chinesisches Zwergseidenhuhn von C. Stenger

Chinesische Zwergseidenhühner

Zwergseidenhühner im Wild- und Wanderpark Weiskirchen

Vorkommen
Das Seidenhuhn stammt aus Ostasien und wurde bereits im 12. Jahrhundert erwähnt.  Anfang des 20. Jahrhunderts wurde in Holland mit der Zucht der Zwergseidenhühner begonnen.

Erscheinungsbild
Seidenhühner werden in Deutschland in derzeit 7 anerkannten  Farbschlägen, weiß, schwarz, blau, gelb, wildfarbig, silber-wildfarbig und perlgrau, mit oder ohne Bart gezüchtet.
Die Besonderheiten der Rasse ist das flauschig weiche Seidengefieder, würfelähnliche Körperform,  die schwärzlich-blaue Haut und  5 Zehen. Die Augen sind schwarz-braun. Die Ohrscheiben leuchten satt türkisblau. Der Schnabel ist kurz, kräftig und bläulich bis schwarz. Der Kamm des Hahnes gleicht in Form und Struktur einer halben Walnuss und ist von einer Querfalte durchzogen.
Sie sind ruhige und zutrauliche Hühner.
Zwergseidenhühner legen ca. 120 Eier pro Jahr mit einem Gewicht von ca. 31 g. Sie sind gute Glucken und zeigen eine ausgeprägte Brutfreude.
Mit seinen ca. 500 – 600 g Lebendgewicht braucht das Zwergseidenhuhn wenig Platz,  ist „wetterfest“ und für die Freilandhaltung bestens geeignet.
Züchter der gelben Zwergseidenhühner : Claudia Stenger, Rappweiler
(Text von C. Stenger)

Chinesisches Zwergseidenhuhn von C. Stenger
Chinesisches Zwergseidenhuhn von C. Stenger